• Einrichtung
  • Einrichtung in der Innenarchitektur

    Innenarchitekten geben gerne einen Rat, wie man seinen Wohnort modern und innovativ einrichten kann. Sie kombinieren Farben und integrieren verschieden Muster. Etwas, was auf den ersten Blick nicht so schwer vorkommt und keinen besonderen Aufwand fordert. Jedoch muss man dabei Rücksicht auf viele Sachen haben. Wenn man einen Innenraum zu einem angenehmen Verweilen schaffen will, muss man mehrere Aspekte des Raums beachten. Man  kann behaupten, dass Farbe und Muster dabei an erster Linie stehen. Das Kombinieren von Farbtönen und das Einbeziehen von Mustern im Interieur hat eine große Wirkung auf das Wohlbefinden der Bewohner und deren Stimmung. Wenn der Raum harmonisch sein soll, dürfen die kleinsten Details nicht außer Acht gelassen werden.

    In allen gewünschten Räumen kann man einfach seiner Fantasie freien Lauf setzen. Auf die Stimmung der Bewohner und deren Gäste haben Farben und Muster immerhin einen großen Einfluss. Sie geben den Räumen das gewisse Etwas. Aus dem Grund überlassen die Innenarchitekten die farbigen Details nicht dem Zufall. Dafür muss man etwas von der Farbtheorie wissen, um diese auch dementsprechend richtig kombinieren zu können. Somit werden auch unterschiedliche Einrichtungsstille erstellt. Es können sowohl düstere als auch edle Farbkombinationen kombiniert werden. Wenn man Farben im Interieur nutzt, gibt es auch eine Grundregel bei dieser Anwendung: Kalte Farben sorgen für Frische, während warme Farben eher für Gemütlichkeit sorgen. Bei der Farbengestaltung des Raumes kann man auch Farbnuancen verwenden. Falls man Kontrastfarben kombiniert, lässt man eine Farbe dominieren und die anderen nur als Akzent erscheinen. Der Raum wird dagegen durch Pastelltöne anziehen gestaltet. Sehr wichtig ist dabei zu wissen, dass wenn man die richtigen Farbtöne kombiniert, dabei auch die richtigen Farbkontraste setzt.

    Muster eignen sich auch dazu, dem Raum eine individuelle Ausstrahlung zu verleihen. Sie fügen nicht nur farbige Elemente in das Wohnen ein, sondern verändern diesen visuell. Die Kombination passender Farben und geschickter Muster können ein angenehmes Bauchgefühl schaffen.

  • Allgemein
  • Der Beruf: Innenarchitekt

    Der Innenarchitekt ist ein relativ junger Beruf. Die Popularitätssteigerung folgte erst ab 1945 durch neues Bewusstsein. In der modernen Welt, wo der erste Eindruck Türen öffnen oder schließen kann, ist die Innenausstattung ein besonders wichtiger Aspekt bei der Gestaltung eines Gebäudes. Vor allem achten seriöse Unternehmen auf das Erscheinungsbild ihres Gebäudes, deshalb sind fachlich kompetente Innenarchitekten heutzutage sehr gefragt. Aber es sind nicht nur große Firmen, denn auch privat beauftragen immer mehr Menschen Profis, um ihren Wohlfühlfaktor zu Hause zu erhöhen. So gibt es es im Internet zahlreiche Verzeichnisse mit den verschiedensten Innenarchitekten in Deutschland. Siehe auch: http://suche-innenarchitekt.at/de/

    Ob es um privaten Wohnungsbau, Neubauten, Umbauten, Möbeldesign oder Restaurierungen geht – Innenarchitekten sind für den Entwurf, die Planung und Gestaltung der Inneneinrichtung zuständig, mit dem Ziel das Wohlbefinden der Menschen in den Räumen in Deutschland zu sichern. Zur richtigen Ausführung der Aufträge gehört die Auseinandersetzung mit den spezifischen Wünschen, aber auch räumlichen und finanziellen Möglichkeiten der Auftraggeber. Um sich darüber ein genaues Bild zu machen, führen Innenarchitekten im Vorfeld des Auftrags ausführliche Gespräche mit den Auftraggebern. Anschließend fertigen sie Detailzeichnungen aller Elemente an, informieren sich über die möglichen Kosten und präsentieren dem Kunden genaue Gestaltungsvorschläge. Sie stehen dem Auftraggeber mit Beratung, Vertretung und Überwachung der Bauplanung und Bauausführung zur Seite.

    Um ein unverwechselbares Raummilieu zu schaffen, spielt der Innenarchitekt mit allen ihm zur Verfügung stehenden ästhetischen und räumlichen Mitteln. Außerdem muss er den kreativen Umgang mit Materialien, Licht und Farben beherrschen. Zum Arbeitsalltag gehört ebenfalls der Umgang mit dazugehöriger Software und CAD-Programmen. Arbeitsmöglichkeiten finden Innenarchitekten in Einrichtungshäusern, Architekturbüros, aber auch als Selbständige.

    Mittlerweile ist auch für Innenarchitekten die Konkurrenz groß. Da Kundenbedürfnisse immer anspruchsvoller werden, werden von Innenarchitekten immer mehr zusätzliche Qualifikationen gefordert, um im Spiel bleiben zu können. Das allgemeine Leistungsangebot wird daher durch weitere Tätigkeiten aus verwandten Berufen und Branchen erweitert. Sowohl Fachwissen, als auch die Bereitschaft zur langjährigen Weiterbildung sind erforderlich, um in diesem Beruf an der Spitze zu bleiben.